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Software

Kassensysteme in Österreich: RKSV-konform und bezahlbar

Ab wann die Registrierkassenpflicht greift, was das Registrierkassenpaket 2026 ändert und welches System zu welchem Warenkorb passt.

Datenstand 17. Aug. 202623 geprüfte Datenpunkte aus7 PrimärquellenRedaktionWSK
Erstellt 27.07.2026 · Überarbeitet 09.09.2026 · WSK
  1. 09.09.2026 · WSK
  2. 27.07.2026 · WSK

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Verkaufstresen mit Tablet-Kassensystem und kontaktlosem Bezahlterminal
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Wenn Sie die harten Kriterien nebeneinander sehen wollen, führt die Vergleichstabelle schneller zum Ziel als der Fließtext.

Kassen- und Betriebssoftware im Vergleich

Die Frage ist selten, ob ein Kassensystem gebraucht wird — sondern welches. Und die Antwort hängt weniger an der Lizenzgebühr als an zwei Zahlen: Ihrem durchschnittlichen Bonwert und Ihrer Netzabdeckung.

Die Entscheidung in drei Sätzen

Bei kleinen Warenkörben schlägt ein reines Prozentmodell jedes Hybridmodell mit Fixgebühr je Transaktion. Bei hohen Bonwerten im Facheinzelhandel ist es umgekehrt. Wer ohne verlässliches Netz arbeitet — Marktstand, Almhütte, Altbau —, braucht eine echte Offline-Fähigkeit, und die haben längst nicht alle Systeme.

Wann die Registrierkassenpflicht greift

Die Regeln dazu stehen in der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV)RKSVErklärungRegistrierkassensicherheitsverordnung: Verpflichtet Betriebe ab 15 000 € Jahresumsatz und mehr als 7 500 € Barumsatz zu manipulationssicheren Kassen mit QR-Code und Datenerfassungsprotokoll.Quelle: BMF / RKSV; die maßgeblichen Schwellen sind hier gebunden und tragen ihr Prüfdatum.

Die Pflicht zur elektronischen Registrierkasse greift, sobald der Jahresnettoumsatz je Betrieb € 15.000 übersteigt und die Barumsätze desselben Betriebs gleichzeitig über € 7.500 netto im Jahr liegen.

Entscheidend ist die weite Auslegung des Begriffs BarumsatzBarumsatzErklärungEin Umsatz, bei dem die Gegenleistung in bar, mit Bankomat- oder Kreditkarte vor Ort oder mit vergleichbaren Mitteln geleistet wird. Eine Überweisung ist kein Barumsatz. Die Höhe der Barumsätze entscheidet gemeinsam mit dem Jahresumsatz über die Registrierkassenpflicht.Quelle: UnternehmerStack Glossar: Er umfasst auch Zahlungen mit Bankomat- oder Kreditkarte sowie Gutscheine. Wer ausschließlich auf Rechnung fakturiert, fällt nicht darunter — wer Karten akzeptiert, praktisch immer.

Das System muss ab Beginn des viertfolgenden Monats nach Ablauf jenes Voranmeldezeitraums in Betrieb sein, in dem die Grenzen erstmals überschritten wurden.

Was technisch verlangt wird

Jedes in Österreich betriebene System braucht ein manipulationssicheres Datenerfassungsprotokoll, eine AES-256-Verschlüsselung, eine eindeutige Kassenidentifikationsnummer und eine Signaturerstellungseinheit. Fehlt die Sicherheitseinrichtung, liegt eine Finanzordnungswidrigkeit vor; daneben drohen die Verweigerung des Vorsteuerabzugs und die Schätzung der Bemessungsgrundlagen.

Registrierkassenpaket 2026

Drei Änderungen betreffen den Betriebsalltag unmittelbar: Die Umsatzgrenze der „Kalte-Hände-Regelung” für Umsätze im Freien wurde von € 30.000 auf € 45.000 netto angehoben. Die Warengruppenregel gilt unbefristet weiter und erlaubt die Zusammenfassung des Sortiments in höchstens 15 Kategorien. Und ab 1. Oktober 2026 ist die digitale Belegerteilung verpflichtend vorzuhalten — per E-Mail, SMS oder als QR-Code auf einem Display, das der Kunde abfotografieren kann. Die ursprünglich geplante Beleglotterie entfällt.

Die geprüften Systeme

Kassensysteme mit geprüften Konditionen
OptionErfüllte StandardsPlattformenZielgruppen
ready2order Cloud-KassensystemRKSV, DEP7 Export, FinanzOnline Webservice, QR-Code BelegiOS, Android, Web, Proprietary POS HardwareEPU, KMU, Freiberufler
helloCash Online-RegistrierkasseRKSV, DEP7 Export, A-Trust Cloud SignaturWeb Browser, Android, iOSEPU, Freiberufler
Datenstand: 17. August 2026 (älteste Angabe in dieser Tabelle)Quellen:ready2order GmbH (Wien)mRaP GmbH

Der Kostenblock, der übersehen wird: die Zahlungsabwicklung

Die Gutschrift landet auf dem Geschäftskonto — dessen Buchungsgebühren addieren sich zu den Entgelten des Zahlungsdienstleisters.

Der Blick auf die Softwarelizenz führt regelmäßig in die Irre, weil die Anbieter ihr Geld zunehmend über die Zahlungsabwicklung verdienen. Zwei Modelle stehen einander gegenüber:

  • Reines Prozentmodell. Ein prozentualer Anteil des Transaktionswerts, ohne Fixbetrag je Buchung. Vorteilhaft bei kleinen Warenkörben.
  • Hybridmodell. Ein niedrigerer Prozentsatz plus ein fixer Centbetrag je Transaktion, oft mit Terminalmiete. Vorteilhaft bei hohen Warenkörben.

Der Unterschied ist erheblich. Bei einem Kaffee für drei Euro entspricht ein Fixum von neun Cent bereits drei Prozent des Umsatzes — zusammen mit dem Disagio verliert der Betrieb rund vier Prozent. Bei einem Möbelverkauf über fünfhundert Euro dreht sich das Verhältnis: Dort ist das Hybridmodell die günstigere Variante.

Rechnen Sie beide Modelle mit Ihrem tatsächlichen durchschnittlichen Bonwert durch, bevor Sie auf die Lizenzgebühr schauen. Und beziehen Sie die Kosten der Bargeldhandhabung mit ein — Rollengeld, Transport, Schwund und Zeitaufwand summieren sich in bargeldstarken Betrieben oft auf mehr als die Kartenakzeptanz kostet.

AnbieterTransaktionsgebührFixkosten PaymentPasst zu
SumUp (Standard)1,39 % pauschalkeineKleine Warenkörbe, Saisonbetriebe
SumUp (Zahlungen Plus)0,79 % (außer Kreditkarten)19,00 € / MonatHohes Kartenvolumen
ready2order (readyPay)1,23 % pauschalkeineHandel und Gastronomie allgemein
orderbird PRO0,95 % Debit, 2,5 % KreditkarteTerminalkauf ca. 299 €Gehobene Gastronomie
orderbird MINI1,75 % pauschalkeineFoodtrucks, kleine Dienstleister
ETRON Pay0,99 % + 0,09 € je Transaktionab 11,20 € TerminalmieteFacheinzelhandel mit hohen Bonwerten
Konditionen laut Produktseiten der Anbieter, Redaktionsrecherche Juli 2026. Diese Angaben liegen außerhalb der geprüften Datenschicht — maßgeblich sind die aktuellen Vertragsbedingungen.

Cloud oder stationär

Cloudbasierte Systeme haben das klassische stationäre Registrierkassenmodell weitgehend abgelöst. Sie synchronisieren Verkaufs-, Produkt- und Kundendaten in Echtzeit mit externen Rechenzentren.

Der Vorteil ist handfest: Bei Defekt, Diebstahl oder Wasserschaden gehen keine buchhalterischen Daten verloren — ein Login auf einem Ersatzgerät stellt den Betriebszustand wieder her. Updates, auch gesetzlich erzwungene, laufen im Hintergrund. Auswertungen über mehrere Standorte sind von überall abrufbar.

Die Schwachstelle ist die Abhängigkeit von der Internetverbindung. Führende Anbieter begegnen dem mit Offline-Modi: Das System arbeitet bei Verbindungsabbruch lokal weiter und synchronisiert später nach. Für Standorte ganz ohne Netzabdeckung gibt es hardwarebasierte Signatureinheiten, die lokal am Gerät signieren. Rein browserbasierte Kassen ohne echten Offline-Modus scheiden für mobile Betriebe in ländlichen Regionen aus.

Ein zweites Paradigma ist die Hardware-Frage: Anbieter mit Bring-your-own-device laufen auf handelsüblichen iOS-, Android- oder Windows-Geräten und ersparen die Erstinvestition. Anbieter mit eigener Hardware garantieren eine nahtlose Integration, binden den Betrieb aber an ihren Hardwarezyklus.

Die Systeme im Detail

ready2order

Der österreichische Anbieter arbeitet hybrid: als reine App auf eigenen Geräten oder im Verbund mit eigener Hardware vom kompakten Terminal bis zum stationären Kassenplatz. Das Abo ist modular — Basissystem, Gastro-Paket mit Tischplänen und Funkbonierung, digitales Kassenbuch, Modul für digitale Belege. Die RKSV-Signatur läuft als Cloud-Lösung mit jährlicher Gebühr.

Die eigentliche Stärke ist der integrierte Zahlungsdienst mit flacher Transaktionsgebühr für alle Kartentypen, ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz. Für wachsende Handels- und Gastronomiebetriebe ist das eine der ausgewogensten Kombinationen am Markt.

ETRON onRetail

ETRON denkt vom Warenwirtschaftssystem her und zielt auf komplexe Einzelhändler, Modeboutiquen und Lebensmittelhändler. Die Module reichen von der einfachen Kasse über volle Warenwirtschaft bis zur All-in-One-Lösung mit integriertem Onlineshop.

Das Alleinstellungsmerkmal ist die Omnichannel-Integration: Der eigene Onlineshop nutzt dieselben Produktstämme und Lagerstände wie das Geschäft, ein Verkauf an der Kasse reduziert den Online-Bestand in Echtzeit. Alternativ bestehen Schnittstellen zu Shopify, Magento und WooCommerce. Die Warenwirtschaft erstellt Bestellvorschläge aus historischen Abverkäufen und unterstützt DATEV-Exporte.

SumUp

SumUp streicht die Softwarelizenz für das Basissystem und verdient über Hardware und Transaktionsgebühren. Damit adressiert der Anbieter genau die Betriebe, die Fixkosten scheuen: Gründungen, Saisonbetriebe, Marktstände.

Das Hardware-Portfolio reicht vom Kartenleser am Smartphone bis zum Kassensystem mit doppeltem Display. Die vorinstallierte Software ist RKSV-konform. Wer viel Kartenumsatz macht, senkt die Transaktionsgebühr über ein Monatsabo; ab welchem Umsatz sich das rechnet, hängt vom gewählten Tarif ab und steht im Preisblatt des Anbieters. Bei komplexen Gastronomieabläufen und B2B-Prozessen stößt das System an Grenzen.

orderbird

Für die bediente Gastronomie hat sich orderbird als Spezialist etabliert. Das iPad-basierte PRO-System deckt Funkbonierung, Tischmanagement, Gangfolgen und Rechnungssplitting ab. Die Lizenzkosten liegen deutlich über dem Marktdurchschnitt und amortisieren sich nur über einen höheren Tischumschlag und weniger Fehlbuchungen.

Für Betriebe außerhalb der bedienten Gastronomie — Foodtrucks, Kioske, Friseure — gibt es das MINI als Android-All-in-One-Gerät mit flexiblerer Lizenz und pauschaler Transaktionsgebühr.

Nischenanbieter

helloCash setzt auf einen niedrigen Einstieg mit kostenloser Basisversion und ist für Dienstleisterinnen und Dienstleister mit einfacher Lagerhaltung gut geeignet. Kassandro reduziert auf das Nötigste, läuft auf vorhandenen Android-Geräten und bietet Tageslizenzen — praktisch für Pop-up-Stores und Saisonbetriebe. Octobox folgt einer Baukastenlogik mit Modulen für Waagen, Payment-Konnektoren, Warenwirtschaft und DATEV-Export. QuickBon konzentriert sich auf das Apple-Ökosystem und liefert eine ansteckbare Signatureinheit, die offline am Gerät signiert — die praktikabelste Lösung für netzschwache alpine Standorte.

Daneben besetzen Lonio, Tillhub (Terminkalender für Friseure und Dienstleister), flour (Fashion-Retail), Sides (Lieferdienste), Gastronovi, Duratec (robuste Gastro-Hardware) und Korona (Ticketing für Zoos und Museen) engere Nischen.

AnbieterSoftware abWichtige ZusatzmoduleSignaturkostenPaymentOffline
ready2order35,90 € / MonatGastro 23,90 €, Kassenbuch 13,90 €144,00 € / Jahr1,23 %temporär
ETRON onRetailab 19,90 € / MonatWarenwirtschaft ab 89 €, Onlineshop ab 143 €ca. 119,00 € / Jahr0,99 % + 0,09 €vollständig
SumUp0,00 €Abo „Zahlungen Plus" 19,00 €inkludiert1,39 % / 0,79 % im Abonein
orderbird PRO99,90 € / MonatReservierung 59,90 €inkludiert0,95 % / 2,5 %temporär
orderbird MINI39,00 € / Monat—inkludiert1,75 %temporär
helloCash0,00 € (Basis)Premium und Gastro-Tarifejährlichüber Drittanbieternein
Kassandro12,90 € / MonatExpert 16,90 €, Gastro 23,90 €8,00 € / MonatDrittanbietertemporär
Octoboxab 16,00 € / MonatWarenwirtschaft 29 €, DATEV 19 €systemabhängigDrittanbietervollständig
QuickBon18,00 € / Monat—180 € einmalig (Offline-Chip)Drittanbietervollständig
Listenpreise laut Produkt- und Preisseiten der Anbieter, Redaktionsrecherche Juli 2026. Diese Angaben liegen außerhalb der geprüften Datenschicht — maßgeblich sind die aktuellen Vertragsbedingungen.

Hardware und Verbrauchsmaterial

Bei Bring-your-own-device-Lösungen entsteht der Kostenblock bei der Peripherie. Bondrucker dominieren den Markt, häufig Epson-Modelle oder Kombigeräte aus Drucker und Kassenlade. Automatisch öffnende Kassenladen kommen hinzu, bei iPad-Kassen zusätzlich diebstahlsichere Halterungen. Auch Bonrollen aus Thermopapier gehören in die laufende Kalkulation — bei hoher Frequenz ist das kein vernachlässigbarer Posten.

Prüfen Sie vor dem Hardwarekauf die Kompatibilitätsliste des Softwareanbieters. Die drahtlose Anbindung über WLAN oder Bluetooth sieht am Point of Sale besser aus, setzt aber voraus, dass Drucker und Kassenlade tatsächlich unterstützt werden.

Wie Sie auswählen

Wer knapp unter der Umsatzgrenze liegt, sollte vorher die Kleinunternehmerregelung prüfen — sie ändert die Belegpflichten nicht, wohl aber die Rechnungsstellung.

  1. Durchschnittlichen Bonwert ermitteln. Bei niedrigen Bonwerten spricht alles für ein reines Prozentmodell, bei hohen für ein Hybridmodell mit niedrigerem Disagio. Der Kipppunkt liegt dort, wo das Fixum je Transaktion die Differenz der Prozentsätze übersteigt — rechnen Sie ihn mit Ihren eigenen Konditionen aus.
  2. Branche und Prozessdichte klären. Handel ohne Onlineshop kommt mit einer Basis-Warenwirtschaft aus. Sobald E-Commerce dazukommt, zählt die Omnichannel-Fähigkeit. Bediente Gastronomie braucht Tischmanagement, Dienstleister brauchen Terminverwaltung.
  3. Netzabdeckung prüfen. Marktstand, alpiner Raum oder dickwandiger Altbau schließen Systeme ohne echten Offline-Modus aus.
  4. Saisonalität berücksichtigen. Bei stark schwankendem Umsatz sind Freemium-Angebote oder Tageslizenzen der monatlichen Fixgebühr überlegen.
  5. Gesamtkosten über drei Jahre rechnen. Lizenz plus Signatur plus Hardware plus geschätzte Transaktionsgebühren. Erst diese Summe ist vergleichbar.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ab wann brauche ich eine Registrierkasse?

Wenn der Jahresnettoumsatz je Betrieb € 15.000 übersteigt und die Barumsätze dieses Betriebs gleichzeitig über € 7.500 netto liegen. Als Barumsatz gelten auch Zahlungen mit Bankomat- und Kreditkarte sowie Gutscheine — die Grenze ist also schneller erreicht, als der Begriff vermuten lässt.

Was ändert das Registrierkassenpaket 2026?

Drei Punkte: Die Umsatzgrenze der Kalte-Hände-Regelung für Umsätze im Freien steigt auf € 45.000 netto. Die Warengruppenregel gilt unbefristet weiter und erlaubt höchstens 15 Kategorien. Und ab 1. Oktober 2026 muss die technische Möglichkeit zur digitalen Belegerteilung bereitstehen — der Papierbeleg bleibt auf Wunsch erhalten.

Brauche ich eine Hardware-Signatureinheit oder reicht die Cloud?

Die Cloud-Signatur über einen zugelassenen Dienstleister ist zulässig und für die meisten Betriebe die einfachere Variante. Eine hardwarebasierte Signatureinheit lohnt sich dort, wo keine verlässliche Internetverbindung besteht: Marktstände, Almhütten, mobile Einsätze.

Was kostet ein Kassensystem insgesamt?

Rechnen Sie mit vier Blöcken: Softwarelizenz, Signaturkosten, Hardware und Transaktionsgebühren der Zahlungsabwicklung. Bei kleinen Betrieben mit vielen Kartenzahlungen ist der letzte Block oft der größte — er taucht in der beworbenen Monatsgebühr aber nicht auf.

Was passiert bei einem Kassenausfall?

Bei einem Ausfall von mehr als 48 Stunden ist eine Meldung über FinanzOnline erforderlich. Während des Ausfalls sind Belege händisch zu erstellen und nachzuerfassen. Ein System mit Offline-Modus verhindert, dass ein Internetausfall zum Kassenausfall wird.

Muss ich den Jahresbeleg prüfen?

Ja. Der Jahresbeleg ist am Ende des Kalenderjahres zu erstellen und bis spätestens 15. Februar des Folgejahres über FinanzOnline oder die Belegcheck-App zu prüfen. Viele Anbieter bieten diese Prüfung als kostenpflichtigen Service an — nötig ist das nicht, sie lässt sich selbst erledigen.

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